• Ihr Weg zu uns
  • Kostenträger
  • Antrag

So kommen Sie zu uns

Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt über Ihren Wunsch,

  • eine psychosomatische Rehabilitation für pflegende Angehörige zu absolvieren oder
  • eine stationäre medizinische Vorsorge gemäß § 23 Absatz 4 SGB V für psychosomatische / psychovegetative Erkrankungen

durchzuführen. Bitte klären Sie mit ihm, ob Sie die Voraussetzung für eine Rehabilitation oder eine stationär medizinische Vorsorge erfüllen. Er wird gegebenenfalls die dafür notwendigen Untersuchungen durchführen. Anschließend stellt er dann einen Antrag zur Durchführung einer Rehabilitationsmaßnahme.

Gerne können Sie für Ihrem Hausarzt unser Informationsblatt ausdrucken, das Sie im Downloadbereich finden oder fordern Sie von uns per Mail oder telefonisch unsere Arzt-Informationsmappe an, die Sie ihm bei Ihrem nächsten Arzttermin einfach überreichen können.  

Sobald ihr Antrag bewilligt worden ist, erhalten Sie von Ihrem Kostenträger eine Kostenzusage. Informieren Sie uns anschließend umgehend und wir nehmen Sie im Alzheimer Therapiezentrum so schnell wie möglich auf.

Wer ist Ihr Kostenträger?

Wer die Kosten Ihrer psychosomatischen Rehabilitation trägt hängt davon ab ob Sie gesetzlich oder privat versichert sind, ob Sie als Beamter Beihilfe bekommen, ob Sie berufstätig sind oder eine Rente beziehen.

Ihr Weg über die gesetzlichen Krankenkassen

Gemeinsam mit Ihrem Hausarzt oder einem Facharzt beantragen Sie bei Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme in unserer Klinik.

Ihr Weg über die Deutsche Rentenversicherung (DRV)

Sie stellen einen Antrag über die Deutsche Rentenversicherung (DRV) und setzen sich am besten gleich mit uns in Kontakt, so dass wir Sie zur Antragsstellung beraten können. Die DRV weist uns derzeit Patienten noch per Einzelfallentscheidung zu, hier sind demnächst Änderungen zu erwarten.

Ihr Weg über die Beihilfe

Sie benötigen ein ärztliches Attest, aus dem die Notwendigkeit einer Sanatoriums-Behandlung /med. Rehabilitation hervorgeht. Dieses Attest müssen Sie bei Ihrer Privaten Krankenversicherung und bei Ihrer Beihilfestelle einreichen. In fast allen Bundesländern erstellt dafür ein Amtsarzt ein Gutachten Die Beihilfe bezuschusst 21 Tage lang Unterkunft und Verpflegung. Beamten stehen Reha-Maßnahmen nur in bestimmten Zeitabständen zu. Die Röpersbergklinik mit ihrer Fachabteilung Alzheimer Therapiezentrum ist beihilfefähig, entsprechend den Verordnungen der verschiedenen Bundesländer.

Ihr Weg zu uns als Selbstzahler

Wenn Sie uns eine eigene Kostenübernahme-Erklärung und ggfs. einen ärztlichen Bericht zukommen lassen, erhalten Sie einen Termin für Ihre Anreise. Gern beraten wir Sie dazu individuell.

 

Der erste Schritt

Heben Sie in Ihrem Antrag hervor, dass Sie pflegender Angehöriger sind und Ihr krankes Familienmitglied mitnehmen möchten. Stellen Sie dar, dass das ATZ als einzige Klinik ausschließlich pflegende Angehörige als Rehabilitanden sowie das demenzkranke Familienmitglied in dem speziellen Pflegebereich aufnimmt. 

Ergänzen Sie dann Ihren Reha-Antrag mit einem schriftlichen Vorschlag, in dem Sie Namen und Ort Ihrer Wunscheinrichtung, also z.B. "Alzheimer Therapiezentrum Ratzeburg", nennen. Denn Sie haben nach § 9 SGB IX ein Wunsch- und Wahlrecht, sich die Klinik  auszusuchen, sofern diese zertifiziert ist und keine medizinischen Gründe entgegenstehen. Nutzen Sie dazu gerne unser Musterschreiben zu Wahl der Reha-Klinik im Downloadbereich.

Hat Ihr Kostenträger Ihren Antrag zwar bewilligt, aber eine andere Klinik zugewiesen, so können Sie einen Umstellungsantrag einreichen, ggf. einen Widerspruch einlegen. Wir beraten Sie dazu gerne telefonisch.